| Holzbau Maier und die Paracelsus Universität Salzburg lassen Allergiker und Asthmatiker durchatmen!
Über einen Zeitraum von einem Jahr hat das Bramberger Traditionsunternehmen gemeinsam mit Wissenschaftlern der Paracelsus Universität Salzburg die Auswirkungen des Holzbaus auf Allergiker und Asthmatiker getestet. Als „Versuchsobjekt“ fungierte der dreigeschossige Holzturm der Firma Holzbau Maier, der in Bezug auf Innenraum-Feinstaub, Luftionen-Konzentration und Innenraum-Allergene von den Forschern unter die sprichwörtliche Lupe genommen wurde.
Drei Holzbausysteme im (Allergie-)Test
Ziel des Forschungsprojektes war es, hinsichtlich allergikergerechter Baulösungen Wissen zu generieren und für Produktinnovationen, Material- und Baukonzepte umsetzbar zu machen. Insgesamt wurden drei verschiedene Holzbausysteme untersucht, die im Holzturm als drei übereinanderliegende, abgeschlossenen Raumeinheiten simuliert wurden:
1.) Die Holzblockbauweise im untersten Raum – bestehend aus Blockwand und Massivboden Eiche
2.) Die Holzriegelbauweise im mittleren Raum mit Röfix-Edelputz und Allgäuer Naturholzboden Lärche und
3.) Die Massivholzbauweise im obersten Raum mit Lärchenrhombus, Lehmputz und Allgäuer Naturholzboden in Fichte. Und: das Ergebnis kann sich in der Tat sehen lassen.
Holzblockbauweise mit geringster Feinstaubbelastung
Die geringste Partikelkonzentration aller Feinstaubmassen (PM-10, PM-2.5 und PM-1) wurden im untersten Raum gemessen, er ist daher auch in Hinblick auf die Innenraum-Feinstaubbelastung als die bevorzugte Bauweise zu empfehlen. Die Unterschiede zu den anderen Holzbauweisen sind jedoch sehr gering: Demnach weisen alle drei Holzbauweisen eine sehr geringe Feinstaubbelastung auf und sind hervorragend für Allergiker geeignet.
Wohlbefinden mit Massivholzbauweise am höchsten
Die höchste Konzentration negativer Luftionen – die sich laut baubiologischer Publikationen – positiv auf unser Wohlbefinden auswirken, wurde im obersten Raum gemessen. Allerdings gab es auch hier keine signifikanten Unterschiede im Vergleich zu den anderen beiden Holzbauweisen. Und alle drei zeichnen sich im Vergleich zu Standard-Innenräumen durch eine relativ hohe Ionen-Konzentration aus.
Durchatmen in allen Räumen
Auch Innenraum-Allergene (wie Tierhaare oder Hausstaubmilben) lagen über den gesamten Jahresverlauf in allen drei Räumen lediglich in geringer Konzentration vor, weshalb alle drei Holzbauweisen selbst nach den international strengen „Hohe Tauern Health“-Kriterien in Bezug auf Allergie und Asthma bronchiale als empfehlenswert und allergikergerecht eingestuft werden konnten. Summa summarum ist die Studie ein Garant dafür, das Holz nicht nur was für’s Auge sondern auch was für unsere Gesundheit ist und noch ein Grund mehr, warum das Herz der Holzbau Maiers gerade dafür schlägt.
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